Windows 7: Tipps und Tricks
2. Probleme in Windows 7 beheben
1. Windows 7 Speicherdiagnose
Funktioniert euer Windows nicht mehr ordnungsgemäß oder treten andere Probleme beim Ausführen von Programmen auf? Möglicherweise funktioniert dann der Arbeitsspeicher nicht mehr richtig.
Doch keine Angst, ihr müsst euch deshalb nicht gleich einen neuen Arbeitspeicher kaufen, denn auch hier hat Mircosoft ein geniales Tool in Windows 7 integriert: Die „Windows-Speicherdiagnose“
Gebt in der Windows Suche des Startmenüs einfach das Schlüsselwort „Arbeitsspeicher“ ein und klickt dann auf den Eintrag „Arbeitsspeicherprobleme des Computers diagnostizieren“, nun öffnet sich dieses Fenster:
Klickt auf „Jetzt neu starten“ und Windows wir unverzüglich euer System neu starten, umanschließend den Arbeitspeicher auf Fehler zu analysieren. Nach dem Neustart werden die Ergebnisse angezeigt:
2. Mit Windows einen Energy-Report erstellen
Wenn ihr ein Notebook
(hier eine kleine Kaufberatung)
besitzt, kennt ihr sicher das nervige Problem: Irgendwann macht der Notebook-Akku schlapp und zwar meistens dann, wenn man gerade eine PowerPoint Präsentation zeigt oder auf der Wiese die Lieblingsmusik über Itunes hört und man das Notebook deshalb dringend braucht.
Habt ihr also Energieprobleme mit eurem Computer oder hällt euer Notebook-Akku einfach nicht mehr so lange wie früher oder vom Hersteller versprochen?
Dann kann euch dieser kleine Windows-Trick Abhilfe schaffen:
Zunächst öffnet ihr die Command-Konsole von Windows, gebt ierzu einfach „cmd“ in das Windows Suchfeld des Startmenüs ein und führt das Programm als Administrator aus
(Windows 7: Rechtsklick und im Kontextmenü die Option „Als Administrator ausführen“ auswählen).
Nun öffnet sich das Fenster der Windows Kommando Konsole:
Gebt jetzt den Befehl „powercfg -energy“ in das cmd-Fenster ein.
Nun analysiert Windows 60 Sekunden lang den Energieverbrauch eures Computers und zeigt euch anschließend an, ob eventuelle Energieprobleme vorliegen:
In dem Fall unseres 1RF Mitarbeiters gibt es ein paar Energieprobleme:
Nun öffnet ihr den eben von Windows erstellten Energy-Report.
(Hinweis: Manchmal kann es vorkommen, dass sich die Html-Datei nicht öffnen lässt, in diesem Fall müsst ihr sie in einen anderen Ordner kopiere, sie umbenennen und es dann erneut versuchen.)
Nun habt ihr in eurem Browser eine detailierte Liste aller von Windows diagnostizierten Energieprobleme eures Computer vorliegen.
Wenn ihr ganz nach unten des Energy-Reports scrollt, findet ihr dort Informationen übe euren Notebook-Akku: In Unserem Fall wurde dieser bei der letzten Aufladung nicht mehr vollständig geladen, weshalb er so schnell schlapp machte.
Dies wird beim Vergleich der vom Hersteller angegebenen Daten (hier zensiert )und der aktuellen von Windows ermittelten Daten des Akkus deutlich.